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Bergischer Geschichtsverein Abteilung Burscheid e.V.

 

Unser Gästebuch

Ins Gästebuch eintragen:

Sie wollen eine kurze Nachricht an den Verein geben, die hier einfach ausgehängt werden soll – so lange, wie Sie es selbst bestimmen? Dann senden Sie uns das an die Adresse info@bgv-burscheid.de, mit dem Wort „Gästebuch“ als Einleitung Ihres Betreffs. Schreiben Sie uns gerne, wie mehr oder weniger genial Sie Geschichtsvereine im Allgemeinen und die Burscheider Abteilung im Besonderen finden! Sagen Sie gerne auch konstrukiv-kritisch, wo, wie oder mit wem wir uns weiterentwickeln sollten! Wir veröffentlichen das gerne, vorausgesetzt nur, es ist nicht beleidigend und hat keinen für Dritte schädlichen Inhalt. Der Umfang sollte zudem ein für Gästebücher handelsübliches und überschaubares Maß haben, sagen wir bis ca. 200 Wörter.

Die Seiten des Gästebuchs sind nach der Neuauflage unseres Internet-Angebots druckfrisch – aber hier erscheinen schon die ersten Einträge:

 

10.7.2021, Werner Kilian, Burscheid

Lieber Bergischer Geschichtsverein,
liebe engagierte Mitarbeiter,

ich bin zwar erst ein paar Wochen Mitglied in ihrem Verein, umso mehr freue ich mich darüber, dass der Geschichtsverein den “Landes-Heimat-Preis 2021” i.V.m. dem Projekt “Verschwundene Häuser” gewonnen hat. Das ist eine große und herausragende Auszeichnung.

Eine solche Anerkennung und Würdigung ist auch eine tolle Bestätigung für die großartige Arbeit aller Mitarbeiter, die an diesem Projekt mitgewirkt und viel Zeit hineingesteckt haben. Dann hat sich jeder Moment gelohnt. Mit diesem Preis haben Sie auch der Stadt Burscheid einen großen Dienst erwiesen.

Ich erlaube mir Ihnen die besten Glückwünsche an den gesamten Verein auszusprechen. Ganz besonders freue ich mich für Frau Sarx-Jautelat, die ich bereits persönlich kennenlernen durfte.

Ein Bild, das Gefäß, Becher, Tasse, Kaffee enthält.

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Mit den besten Wünschen
Werner Kilian, Im Winkel 9

24.4.2014, Karl-Heinz Kieckers, Erkrath

Lieber Herr Voss,

anbei meine Rezension zur sehr schönen Publikation. Die Informationen von Frau Randerath habe ich dankend erhalten und mit einfließen lassen. Ich stelle Ihnen die Rezension gerne für Veröffentlichungszwecke (vereinsintern, lokale Presse ... ) zur freien Verfügung. Vielen Dank für die konstruktive Zusammenarbeit in netter Atmosphäre. Bezüglich unserer Korrespondenz zu den sehr interessanten Teilaspekten der Franzosenzeit bleiben wir weiter in Kontakt.

„Die Publikation dokumentiert auf 66 Seiten im Großformat (ca. 21x 25cm) alte, nicht mehr vorhandene Bausubstanz in Burscheid. Damit liefert sie ein wichtiges Dokument zur lokalen Geschichte. Vorgestellt wird ein alter Spielzeugladen, ebenso wie ein Kino und weitere öffentliche und private Gebäude. Bei mancher Bürgerin oder Bürger dürften Heimatgefühle und liebe Erinnerungen geweckt werden. Zur Wahl des Themas als auch zum sehr ansprechenden Äußeren kann man nur gratulieren. Format, Papierqualität, Layout, Bildauswahl, alles passt perfekt zusammen. An dieser Stelle sei erwähnt, dass die Publikation mit modernen digitalen Grafikwerkzeugen professionell von Gabriele Randerath (randerath-design.de) gestaltet wurde, die sich damit auch für andere Projekte empfiehlt. Besonders anregend fand ich die Idee, Einzelstücke, wie beispielsweise Radiergummi, Postkarten, Stempel oder einen Eierkorb, an passender Stelle mit einzubeziehen. Die von Bürgerinnen und Bürgern beigesteuerten Anekdoten beleben die Einzelbeschreibungen zusätzlich. Ein Interview mit dem Architekten eines geglückten Restaurierungs-Projekts und ein Experten-Gespräch zum Denkmalschutz runden das Thema ab. Obwohl mich persönlich nichts an die Stadt Burscheid bindet, habe ich die Lektüre mit großem Interesse und Vergnügen studiert und kann sie nur empfehlen.“

Liebe Grüße
Karl-Heinz Kieckers, Bergischer Geschichtsverein Abt. Erkrath

Am Mo., 12. Apr. 2021 um 20:00 Uhr schrieb Horst Vollmar, Burscheid

Hallo Herr Dr. Voss, 

mit großem Interesse habe ich „Die verschwundenen Häuser“ gelesen und mir die Fotos angeschaut – gut geschrieben und recherchiert.

Zur Erklärung: Ich bin 1956 im Burscheider Krankenhaus geboren und lebte mit meinen Eltern länger in Burscheid (Luisenstr. und Luisenhöhe). Natürlich habe ich daher auch Erinnerungen an manche Häuser, Personen oder Dinge. Z.B. war in meiner Schulklasse auch eine Tochter des Filmvorführers, günstige Kinobesuche waren so manchmal gesichert. ;-). Bei Erich Gaß war ich Dauerkunde im bekannten Laden. Das sind aber nur Anekdoten am Rande.

Anlass dieser Email sind einige Bilder, die ich im Nachlass meiner Mutter übernommen habe und die ich, falls Interesse besteht, dem BGV als Kopie überlassen kann. Meine Mutter ist „Im Kessel“ später Hammerweg aufgewachsen, mein Vater wurde in Haus Landscheid geboren und war u.a. Briefträger in Burscheid.

Zu den Bildern, meine Mutter war von 1944 bis 1948 bei Otto Riemscheid beschäftigt (da habe ich noch ein Zeugnis von der Firma vorliegen). Ab 1936 beim Konsum (Lehre) und später bis 1952 – ist ebenfalls ein Zeugnis erhalten geblieben. Die Bilder scheinen meiner Ansicht aber größtenteils vom Konsum in der Kirchenkurve zu stammen. Für den Bergischen Geschichtsverein – nur dafür - gebe ich die Bilder frei.

Ein Bild, das Gebäude, Person, draußen, Sport enthält.

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Ein Bild, das Text, Gebäude, draußen, schwarz enthält.

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Ein Bild, das Text, drinnen, Person, Küche enthält.

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Mit besten Grüßen
Horst Vollmar

3.4.2021, Johannes Mohr, Burscheid

Sehr geehrte Frau Thielen,

das ist ja gestern eine tolle Überraschung gewesen, als ich Ihren Umschlag öffnete und das Werk des Geschichtsvereins in Händen hielt. Dann las ich Ihr Schreiben und war erstaunt, dass ich vom Verein beschenkt werde.

Ich hatte gleich Antworten und DANKE sagen wollen, das wäre aber zu wenig gewesen. Erst musste ich dieses Buch kennen lernen, um das Geschenk zu beurteilen. Und ich kann sagen, alles in Schrift und Bild ist ganz hervorragend geraten, eine tolle Arbeit, die sicher viele Burscheider erfreuen wird.

Als ich am Schluss angelangt war und sah, dass auch von mir ein kleiner Ausschnitt von meiner Dokumentation dabei ist, war ich platt, weil ich darüber weder informiert war noch damit gerechnet hatte.

So bedanke ich mich heute ganz herzlich für das große Geschenk, sage allen Beteiligten

großartig

und wünsche Ihnen ein recht frohes und gesundes Osterfest!

Mit freundlichen Grüßen
Johannes Mohr

 

Stand: 20.7.2021 / Vo

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